1080 Poison Risk

Mittwoch, Juli 01, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Und weiter gehts mit Impressionen, heute aus dem fünften Kontinent. 

Welcher momentan im übrigen alles tut, um europäische Tiere auszurotten. Mal abgesehen von denen die wirklich Kohle bringen, zb. Rinder - werden Kaninchen, Füchse, Katzen, Esel reihenweise mit dem Hubschrauber gejagt und zur Strecke gebracht. Die tägliche Abschussrate eines einzigen Schützen beträgt schlappe 500 Tiere - im Durchschnitt. Auch in den Wäldern in denen ich unterwegs war gab es solche Maßnahmen, dort wurden Fuchsköder ausgelegt, siehe Bild auf der linken Seite. All diese Maßnahmen werden begründet mit der Vernichtung der einheimischen Wildtiere, welche keine Chance haben gegen die von den Siedlern eingeschleppten Organismen. Die europäischen Tiere hatten weitaus mehr Konkurenz in den letzten jahrhunderten und mussten sich immer wieder weiterentwickeln, die australischen hingegen waren eher so die chiller und hatten bisher keine natürliche Feinde in diesem Ausmaß. Demnach ist eine Katze oder ein Fuchs für australische Tiere unüberwindbar, eine echte Killermaschine - ergo ist die erste Begegnung für ein Beuteltier so gut wie immer auch  die letzte. 
Wir bleiben jedoch am Strand und schauen uns mal an was die australischen "Strand Inspektoren" den halben Tag lang machen: Die naiven Touris beobachten, damit sie nicht absaufen, wenn sie das erste mal ein echtes Meer betreten. 



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Classic commercials

Montag, Juni 29, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Bei 32 KB Arbeitspeicher - da denkt man heutzutage an einen Taschenrechner im Miniformat. Das war der NEC ganz und gar nicht. Ein Hightech Gerät, ein "remarkable notebooksized computer" wie es in der Anzeige lautet. Damit konnte man als Business Kasper bereits in den 80er Jahren direkt am Strand punkten. Das dieser Mann bei einer frontalen Sonneneinstrahlung auf das Monochrom Display noch irgendetwas erkennen konnte, wage ich allerdings zu bezweifeln. Auf der rechten Seite wird deutlich, das Apple Computer schon früh mit sehr stylischen Anzeigen warb. In denen die Frau zurechtgemacht an der Spüle steht und der Mann arbeitet. Mann stelle sich diese Konstellation bei einer aktuellen Printanzeige mit einem iPod vor...
     
Links: Eine riesige Maus der Marke Logitech, alles andere als agil... Verglichen mit den heutigen "wasweisichwieviel" DPI Abtastraten von Logitech Mäusen ein fetter Haufen Altplastik. Atari war nicht immer die Nummer 1 - da stand erstmal lange Zeit der Amiga aus dem Hause Commodore, wessen Vorgänger wiederum wohl jedem ein Begriff sein dürfte, siehe unten.
     
Rechts: Der legendäre Commodore C64 Personal Computer. VIEL cooler als ein Schneider PC und jede Menge Schnick Schnack den man dazu kaufen konnte. Von einem Kassettenlaufwerk mit massig Applikationen bishin zum Drucker gab es alles was das Herz begehrt. 
     
Wer mehr über klassische Computer lesen möchte, ist bei einestages an der richtigen Adresse. Dort gibts zu all den hübschen Bildchen auch noch einen Bericht. 



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Gateway to Asia: Siam

Sonntag, Juni 28, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Da Thailand nach wie vor ein Land ist, das ganz oben auf der Liste derer steht, die erstmals eine Fernreise antreten, möchte ich hier mal die besten Thai Links einstellen. Wenn man Thailand bei Google eintippt bekommt man sicherlich 1 Milliarde Ergebnisse - aber darunter ist viel, sehr viel Schrott. Also stehen unten wenige, aber lohnende Seiten - die mir immer wieder nützliche Informationen geliefert haben. Bild links: Dach des Königspalastes in Bangkok. Die wegstehenden Elemente stehen für Adlerkrallen, die das Haus vor dem bösen bewahren sollen. 
Wer zum ersten mal nach Siam fliegt, sollte zumindest die ersten zwei Nächte bereits in Deutschland buchen, insbesondere wer ersteinmal in Bangkok bleibt. Es gibt dort zwar Hotels wie Sand am Meer in allen Preisklassen die sich problemlos ansteuern lassen, soweit richtig. Allerdings sollte sich jeder die Frage stellen, ob er nach 12 Stunden Flug noch Lust hat, in einer solch chaotischen Stadt mit Gepäck & Taxi nach einem Zimmer zu suchen. Für alle Bangkok ("Krung Thep") Besucher sollte die unten verlinkte Thaiminator Seite eigentlich Pflichtlektüre darstellen.
Alle Reiseberichte die ich während meines letzten Aufenthalts im Supermoloch verfasst habe, findet ihr hier, meißtens bei einer Luftfeuchtigkeit von entspannten 90 % in einem Zimmer des "Sawasdee Inn" entstanden... Viele Bilder sind zu sehen, inklusive einem Videoclip (runterscrollen, das Ergebnis schließt diesen Beitrag mit ein). Jetzt aber zu den Links:
  • Einer der häufigsten Themen für Erstreisende, Reisezeit & Wetter: Klimadiagramme
  • Günstige Flüge & Pauschalangebote aus (fast) erster Hand: Thailand Tours



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Vor lauter Scham

Sonntag, Juni 28, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Eine nett geschriebene Geschichte - über einen Michael Jackson Konzert Besuch im Jahre 1988, von 3 jungen Schülern und deren Verwandlung. Empfehlenswert auf einestages.spiegel.de



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Reise Reise

Samstag, Juni 27, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Ab sofort wird es auf der rechten Seite des Turms ein weiteres Modul geben. Je Woche 1-2 Bilder, selbstgemacht und um so exotischer, um so besser. Meißtens aus Reisen aber manchmal auch in der Heimat entstanden. Wir starten mit dem "NYPD Interceptor", entstanden in New York, USA  2009.



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Tagesschau

Freitag, Juni 26, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Damit es auch die Schwaben kapieren, inhaltlich und sprachlich an die selbschtverliebte Badkabbe ausm Süde ogebasst:



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Die Echtzeitauswertung des BKA

Freitag, Juni 26, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Kinderpornographie ist eine schlimme Sache. Das dachte sich vor einiger Zeit auch die Ursula, CDU Mitglied,  Familienministerin und Mutter von 92 Kindern. Daher leierte die Ursula im Januar ein neues Gesetz an, welches komplett ausgeschrieben wie folgt lautet:
Ursula hatte Erfolg, der deutsche Bundestag ließ sich von der Notwendigkeit eines solchen Gesetzes überzeugen und stimmte mit 389 zu 128 Stimmen für das Gesetz (18 Enthaltungen). So. Ja tolle Sache, daß sich die Politik jetzt auch mit diesem Internet beschäftigt, höre ich da hartgesottene Dörfler brabbeln. Das Internet ist böse, Kinderpornographie sowieso, also weg damit. Welcher brave Bürger hätte auch gegen solch ein Gesetz etwas einzuwenden ? Prima, die Christlich Demokratische Union kümmert sich wie immer um die bösen Buben und räumt auf in der BRD. 
Wie erfolgt nun diese "Erschwerung des Zugangs zu kinderpronographischen Inhalten" ? 
Und da ist die Ursula jetzt auch am Ende mit ihrem Latein. Denn sie ist jetzt nicht unbedingt so die Informatik Expertin. Geht ja auch gar nicht. Wer 7 Kinder sein Eigen nennt, Medizin studiert hat, nach 4 Jahren Stanford University noch 6 Jahre wissenschaftliche Mitarbeiterin für Epidemiologie in Hannover dran hängt, Tochter des ehemaligen Ministerpräsidenten Niedersachsens spielen muss und nebenbei noch Familienministerin ist - hat für dieses ganze Internetzeugs einfach keine Zeit mehr. Aber das macht ja nichts. Mit den richtigen Worten (KINDER & PORNO - klingt zusammen in einem Satz so furchtbar kriminell, nicht wahr ?) und einer gigantischen Portion blindem Aktionismus, hat sie die Profis vom BKA aktiviert und heraus kam folgendes:
- Das BKA führt eine Sperrliste, die Domainname und IP Adresse der Kinderporno Websites enthält.
- Internetprovider müssen alle Besucher, die solch eine Website aufrufen, auf eine Website des BKA umleiten auf der ein großes rotes Stoppschild gezeigt wird (kein Witz)
- Das BKA wird informiert über die Zugriffe auf die Stoppschild Seite
In einem Interview des Senders  Radio1 kann man der Ursula zuhören wie sie auf die Frage: "Werden die Zugriffsdaten (Benutzer/Datum/Seite) auf diese Stoppschilder gespeichert ?" - herumdruckst und ein Haufen Zeug quatscht das im Endeffekt bedeutet - JA.  Und da fängt das Problem erst richtig an. Denn es gibt bereits Anträge, diese Sperre auch für andere Zwecke zu verwenden. Killerspiele, zum Beispiel. Der Anfang ist also gemacht in Deutschland:
- Es gibt eine Behörde die Listen führt in denen steht, was nicht angeschaut werden darf 
- Provider werden gezwungen, diese Liste geheimzuhalten und die Daten ihrer Nutzer an die Bundesbehörde weiterzureichen
Applaus ! Das ist ja schon fast genauso toll wie im Iran oder ? Naja gut, die Inhalte der Sperre sind ein wenig anders. Aber die Grundlagen für eine spätere Ausweitung der Sperre haben wir schon einmal. Die Ursula hats also gepackt und verstößt damit gleich gegen 4 Grundrechte aller Bundesbürger:
  1. Fernmeldegeheimnis
  2. Recht auf informationelle Selbstbestimmung
  3. Informationsfreiheit
  4. Berufsfreiheit (des Providers)
Und jetzt kommt das beste an der ganzen Geschichte. Die Daten werden gesammelt und gespeichert - aber die eigentliche Sperre, also das Erschweren selbst und die Begründung für dieses Gesetz, ist vollkommen lächerlich. Hier gibts eine Anleitung für jeden. Kinderleicht, sozusagen. 



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Gschwätz

Donnerstag, Juni 25, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Auf You Tube findet man immer wieder Filmausschnitte die nachbearbeitet wurden, zum Beispiel mit einer anderen Tonsupur versehen. Viel Schrott ist zu finden aber ein gelungenes Star Wars Video zum Thema Todesstern Stuttgart möchte ich den Turm Lesern nicht vorenthalten:



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Stupidedia

Mittwoch, Juni 24, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Einer meiner neuesten Bookmarks nennt sich Stupidedia, eine Website voller unnützlicher Informationen. Ein Auszug aus der Startseite:
  • 24.06.2009 Berechnungen von US-Wissenschaftlern ergaben, dass in einem einzigen Roundhouse-Kick von Chuck Norris genug Energie steckt, um New York drei Millionen Jahre lang mit Strom zu versorgen. Leider gibt es aber kein Material auf der Welt, welches stabil genug wäre, die Roundhousekickenergie aufzunehmen und in Strom umzuwandeln. "Eventuell mit dem "Gigawatt-Kompensator!", so Doc Brown.
  • 24.06.2009 AUS für Quelle! Nein – Bund greift ein! Schade, doch nicht, also Pleite! Doch was ist das? Da kommt Bayern von hinten und flankt 500 Mio. ins linke obere Eck! Abseits! Nein! Steinbrück springt und hält!!! Was für ein Spiel …



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Medenbach Action News

Donnerstag, Juni 18, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Heute gegen 11 Uhr gab es an der Rhein Main Metropole "Medenbach" einen Zwischenfall der die Menschen auf die Straßen trieb. Nach dem ertönen einer Sirene, die einem innerhalb von fünf Sekunden ein biiiiiiiiiiiiep in die Ohren trieb, hetzten 4 übergewichtige Rentner und 1 junger Spritzer auf den Hof der freiwilligen Feuerwehr. Nach weiteren 2 Minuten jagten die Spezialisten der Firefighter Boys Medenbach (F.B.M.) - in voller Montur - mit dem gesamten Löschzug (=1 Auto) aus der Halle. Die "crowd" auf der Straße bejubelte Ihre Helden gebührlich und klatschte bei jedem Reifenquietschen der Feuerwehr in die Hände.
Man kann davon ausgehen das in den nächsten Wochen sämtliche Lokalzeitungen der Gegend die Details dieses brisanten Einsatzes zerlegen werden. Der Turm wird dank seiner außergewöhnlichen Nähe zu dem F.B.M. Department LIVE von diesem Spektakel berichten. Weiteren Blödsinn gibts in der Sektion "Wayne interessierts". 



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Degeneration

Montag, Juni 15, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Zum Thema Verbraucherinformation durch Ampelkennzeichnung auf Lebensmitteln meint der Frosta Vorstand Felix Ahlers: "Wenn jemand weiß, er muss weniger Salz essen, dann sieht er hier auf einen Blick: Dieses Produkt hat viel Salz"
Der Turm meint dazu: "Wenn jemand weiß, er muss weniger Salz essen, dann kann er vielleicht sogar lesen. Aber das ist eben wie damals, mit fünf Jahren, als man die bunten Entenhausener Bildchen irgendwie besser verstehen konnte als diese  komischen Buchstaben."
Dennoch, diese Ampel hat viele Seiten. Die taz berichtet.



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Fleischfresser

Dienstag, Juni 09, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Die allgemeine deutsche Meinung über die Ernährungskultur in den USA schaut düster aus. So ist es für viele eine Tatsache, das sich die Amis von nichts anderem als Junkkfood ernähren. Und in der Tat - in Form von Burgern oder Steaks wird es täglich konsumiert, gerne nochmal mit einer Extra Portion Speck ("make it bacon") und Cheddar Cheese obendrauf, damit es auch ordentlich flutscht. Hinzu kommt die Größe der Portionen, selbst für hungrige Männer sind diese ab und an eine Nummer zu groß. Weiter geht es bei den Getränken, die insbesondere bei den Fast Food Ketten in der L Version gerne mal die 2 Liter Marke knacken. Ein Tripple Whopper bei Burger King, der den "deutschen" Doppelwopper aussehen lässt wie eine Vorspeise ? Kein Problem. Für weniger Geld (ca 6 $ pro Menü = 4 €) bekommt man hier größere Portionen. Und man gewöhnt sich schnell daran, durch die nicht vorhandene Bäckerkunst gewinnt Fleisch für den deutschen  Durchschnittskonsument schnell einen Ersatzwert, der nicht zu unterschätzen ist. 
Aber es geht auch anders. 
Es ist eben sehr einfach sich dem Fleischkonsum in ganzem Ausmaß hinzugeben. Denn es schmeckt ja ! Und das Fleisch ist gut, zumindest war das bis auf eine Außnahme (siehe Bild rechts oben, Times Square) meine Erfahrung mit den angebotenen Gerichten. Aber wer nicht will, der findet insbesondere in New York zahlreiche Alternativen. Salatbuffets mit allem was das Herz begehrt, Früchtestände an jeder Ecke. Pasta und Thunfisch runden das Kuh- und Schweinefreie Gericht ab, wenn man will geht es also. 
Auch gut: Viele Ketten haben  inzwischen die Kalorienangabe direkt neben dem Preis platziert. So wird man im Augenblick des größten Appetits, nämlich dann wenn man unmittelbar vor der Bestellung steht, nochmal daran erinnert das es - wenn man möchte - keine XXL Portion sein muss. Wem das alles scheissegal ist und wer einfach gute Burger genießen möchte, dem sei "Wendy's" ans Herz gelegt. Die meiner Erfahrung nach besten Burger einer Kette, stellen McDonalds und BurgerKing locker in den Schatten. Wohl bekomms:



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The New York City Transformerz

Montag, Juni 08, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

An vielen Ecken Manhattans passieren Dinge, die man nicht erwarten kann und eine noch so minimal gehaltene Tagesplanung zunichte machen. So geschehen am Fuße der Brooklyn Bridge nähe der City Hall, der Park Row. Eine Breakdance Truppe die sich sehen lassen kann, zusammengewürfelt aus den sogenannten "boroughs", den Stadtteilen New Yorks - und einer Tänzerin aus Italien. Die Transformerz. Nach ein wenig googlen bin ich bei MySpace fündig geworden, hier findet man alles weiterführende rund um die Gruppierung.
Da stehst du dann, staunst, und vergisst ganz plötzlich, daß dir die Schlappen höllisch weh tun vom vielen Latschen. Das Essen in Chinatown wurde also gestrichen, dafür entstand ein nettes Video, daß diese bärenstarken Tänzer bei der Arbeit zeigt. 
Und jetzt gibts zu der Aktion auch noch ein Video, habe Teile meiner Aufnahmen zu einem kleinen Clip zusammengeschnippelt und inzwischen bei YouTube hochgeladen. Um das ganze in bestmöglichster Qualität anzuschauen, sollte das HD Knöpfchen rechts unten rot leuchten. Film ab:



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Schwerpunkte

Donnerstag, Juni 04, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Nach 6 Nächten New York City ohne einen einzigen Blogeintrag - aufgrund der nicht vorhandenen Zeit, an dieser Stelle "sorry for that" - gibt es nun wenigstens im nachhinein Berichte über NYC.
Keine chronologisch sortierten Artikel, sondern Schwerpunkte, welche den Eindruck, den ich bei meinem zweiten Besuch in dieser Megacity bekommen habe, wiedergeben sollen. Auch nicht mehr live, dafür aber gründlich überdacht und ab und an mit eigenen Bildern / Videos untermauert. Da wir gerade bei Videos sind, ein Clip über diese Woche ist natürlich in Arbeit und wird ebenfalls die nächste Zeit hier gepostet. Stay tuned. 



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New York City

Montag, Mai 25, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Am Mittwoch den 27. Mai ist es soweit, um 11:00 Uhr hebt der Flieger in Frankfurt ab und dann geht es endlich wieder in die neue Welt. Der Flug geht von FFM mit US Airways über Philadelphia an den LaGuardia Airport, mit einer geplanten Flugzeit von round about 9 Stunden in einem Airbus A330-300. Die Strecke von Philly nach NY wird mit Kurzstreckenflugzeugen bewältigt, insbesondere beim Rückflug wird es sicher abenteuerlich denn da verwendet US Airways eine deHavilland Dash 8 (Propellermaschine !). Ein wenig Panorama zur Einstimmung auf das Ziel - die Bildunterschrift führt zur Quelle des Bildes bei Wiki, mit einer Auflösung von 5890 x 1900 Pixel.
 
Mit inzwischen 8,2 Millionen Einwohnern ist New York eine sogenannte "Weltstadt", welche in einer Woche unmöglich zu erfassen ist. Die Liste der Plätze, Gebäude und Veranstaltungen die man sich anschauen könnte ist sehr lang - somit fällt es schwer eine engere Auswahl zu treffen ohne das Touri Programm durchzuziehen. Daher lassen wir das vorerst mal links liegen und schauen erst einmal, wie sich die Stadt in den letzten Jahrhunderten entwickelt hat, immer ein guter Start zum Anfang einer Reise wie ich finde: Klick. Stay tuned.



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Nach dem Zug....

Mittwoch, Mai 20, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

...ist vor dem Zug. Unglaubliche Thailänder in Aktion:



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CHARTS

Mittwoch, Mai 20, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Der Turm ist nun  online seit dem 23. Februar 2007, das sind gute 2 Jahre und daher wird es mal Zeit für ein wenig Statistik. Beim auswerten der Daten ergab sich, daß 21 % aller Turm Besucher Wiederholungstäter sind, also Stammleser. Und wie Google das ausließt will ich gar nicht wissen. Um den Turm ein wenig an die Besucher anzupassen gibt es ab heute ein neues Voting mit der Frage: Welches Genre soll DER TURM öfters behandeln ?
Besucherzahl insgesamt: 24.719
Die 10 beliebtesten Beiträge auf derturm.blogspot.com:



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Der SPIEGEL vs. Spiegel Online

Montag, Mai 18, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Der SPIEGEL ist ein Magazin mit gutem Namen. Berichte und Analysen denen man vertraut, da sie eine objektive Berichterstattung garantieren. Der Verlag mit Sitz in Hamburg recherchiert gründlich und hinterfragt äußerst kritisch - aufgrund dieser allgemein anerkannten Tatsache, den politischen Enthüllungen und dem Kampf des Spiegels für die Pressefreiheit, wird die Printausgabe auch als ein Leitmedium bezeichnet. Ebenso erhielt das Magazin den Beinamen "Das Sturmgeschütz der Demokratie": die verkaufstärkste Wochenzeitschrift in Deutschland mit 1 Million Exemplare pro Woche und eine Reichweite von 6 Millionen Lesern untermauern diesen Beinamen. 
Nun sollte man meinen das die Internetpräsenz des Magazins, nämlich Spiegel Online, aus ein und derselben Redaktion stammt. Tut sie aber nicht. Querverweise, Dossiers, Fotoarchive, etc werden geteilt, die eigentlichen Berichte jedoch, welche täglich auf der Website nachzulesen sind, stammen keineswegs allesamt aus der Spiegel Redaktion. Wenn man sich unter dem Begriff "Nachrichtenmagazin" ausgewählte Titelseiten des Spiegels der letzten 3 Jahre genauer anschaut, sollte einem weiterhin etwas auffallen, hier einige Beispiele: 
Kommen wir zum Punkt: Der SPIEGEL ist mehr und mehr ein Magazin, das neben (natürlich immer noch hauptsächlich) politischen Themen auch Forschungs- und Alltagsdossiers bearbeitet und herausgibt.
Wer das GEO Magazin schon einmal durchgeblättert hat, weis was ich meine. Die "Eilmeldungen" bei Spiegel ONLINE sind der Gegensatz zu diesen Artikeln. So stellen wir fest - die Printausgabe richtet sich nach langfristigen gesellschaftlichen, politischen und wissenschaftlichen Themen aus, ein Allround Magazin also. Die Onlineausgabe jedoch behandelt vorzugsweise aktuelle Geschehnisse die ein Zeitungsersatz darstellt, da sie alles beinhaltet was man als gut informierter Mensch wissen sollte. An diesem Konzept gibt es nichts auszusetzen, im Gegenteil finde ich dieses Vorgehen der aktuellen Zeit angepasst und sie bilden in der Tat ein schlagkräftiges Duo, da das eine vom anderen profitiert. 
Trotzdem - die Qualität leidet.
In den letzten Jahren ist mir bei Spiegel Online jedoch oftmals etwas aufgefallen, daß mich immer öfter zu alternativen Nachrichtenlösungen im Internet treibt. Die Qualität der Berichte leidet unter dieser Aktualität bei Spiegel ONLINE mehr und mehr. Themen, die sich eine Spiegel Printredaktion nicht mal im Traum anschauen würde - Stichwort Boulevard - nennt sich bei Spiegel ONLINE dann "Panorama". Viele Artikel sind gut und durchaus lesbar, andere hingegen sind nichts anderes wie die Onlinevariante mit schönem Schein von Brisant, Explosiv & Co.
Auch die Objekitvität lässt zu wünschen übrig - so wurde nach meinem Empfinden zu Zeiten der Bushregierung eindeutig eine dunkle USA auf den Webseiten des Spiegels gezeichnet. Nicht, daß hier Ex-Präsident Bush in ein gutes Licht gestellt werden soll. Jedoch ist der linke Touch ("im Zweifelsfall links") des Spiegels zu diesem Thema doch wirklich sehr hervorgetreten wie ich finde und es wurde in die allgemeine "die USA ist scheisse, da hauen wir auch mal mit dem Knüppel drauf" Mentalität eingestimmt. Desweiteren hat man immer öfter das Gefühl das Beiträge einfach im Eilverfahren hingerotzt werden, "content" produzieren koste es was es wolle, einer der schlechtesten Artikel die ich bei Spiegel Online gefunden habe war der "Bericht" vom 13.5. über ein Ökoranking:
Der Redakteur Markus Becker erklärt uns hier wieso die Ansicht, das Deutschland im Vergleich zu anderen Staaten führend im Umweltschutz ist, falsch ist. Nämlich wegen der Ergebnisse einer Studie, die im Artikel genauer umschrieben wird.
"Die Deutschen sehen sich gern als Öko-Weltmeister - doch weit gefehlt: In einem internationalen Ranking zum Umweltverhalten im Alltag liegen ausgerechnet Länder wie Indien, Brasilien und China vorn."
Das ist totaler Käse. Denn wenn man sich die Studie mal ein wenig genauer anschaut, so werden hier unter anderem die folgenden Kriterien herangezogen:
Wie oft trinken sie WASSER aus der Flasche ? Wie oft gehen sie zu Fuß oder fahren sie Fahrrad ?
Das ein Land, dessen Bevölkerung wenig Wasser trinkt, möglicherweise literweise Cola aus Plastikflaschen in sich schüttet und im Anschluss daran die Flasche in die Tonne für den Restmüll haut in diesem Index ganz oben steht ist doch vollkommen logisch ! Und das die Inder oft mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, weil sie nämlich nicht einmal das Geld haben um ausreichend Nahrung zu erstehen, ist auch eine Tatsache die man nicht vergessen darf. Ob ich anstatt mit dem Auto, mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahre wird auch vollkommen ignoriert. Im Spiegel Forum schreibt ein Leser:
Ich lebe in Brasilien und man könnte die von ihnen angeführten Punkte eins zu eins übertragen.
Keine Abwasserreinigung, Chemikalien in die Flüsse, keine Mülltrennung, Autowaschen und Ölwechsel auf offener Straße, Motoren im Stand laufen lassen usw. 
Brasilien hat einen pro Kopf Wasserverbrauch pro Person und Tag von 200 Liter das doppelte wie weltweit. Der Amazonas-Regenwald wird nach wie vor im Eiltempo abgeholzt. Wildvögel werden im großen Stil gefangen und in Käfigen gehalten. Monokulturen in der Landwirtschaft sind das Normale.
Ich denke man will den Deutschen aus welchem Grund auch immer nur ein schlechtes Gewissen einreden.
Dem kann ich nur zustimmen. Typisches Boulevardpresse Geschmiere hat der Spiegel (online) da veröffentlicht und das finde ich sehr enttäuschend. Soviel gutes doch in der Onlineausgabe steht, ich für meinen Teil halte die Augen offen und ich denke jeder sollte Meldungen aus der Presse, egal aus welcher Richtung sie kommt, kritisch zu hinterdenken. Einige Alternativen für Informationsbedürftige: 
(Anmerkung: sicherlich keineswegs vollständig, über Hinweise bin ich immer dankbar !)



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The Hunt For Gollum

Dienstag, Mai 12, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Fanfilme sind ja bekanntlich so eine Sache, die man i.d.R. vergessen kann, das ist zumindest meine Erfahrung mit bisherigen Fanfilmen. Die Latte liegt hoch, und für gewöhlich ist es den Fangemeinden allein schon aus finanziellen Gründen unmöglich, ein dem Vorbild ebenbürtiges Projekt abzuschließen. Wenn es nun jedoch gelingt dieses Problem zu lösen, sei es durch Vitamin B, private Sponsoren mit viel Geld oder Unternehmen die von der Werbewirksamkeit des Projektes überzeugt werden können - ist das nur eine von vielen Hürden die genommen werden muss. Weitere wichtige Kriterien die ich persönlich als Zuschauer und Fan als elementar empfinde, ist zum einen die Story und zum anderen die technische Umsetzung. Was nützt es, wenn Fans es schaffen eine Menge Kohle bzw. Sponsoren an Land zu ziehen und sie aufgrund von nicht vorhandenem Kenntnissen (die zweifelsohne enorm sind um einen Film auf hohem Niveau umzusetzen) - einen großen Käse produzieren ? 
Bei YouTube, Dailymotion, etc... gibt es dafür tausendfach Beispiele, das Fantasy Genre ist geradezu ein Magnet für stümperhafte Amateure. Natürlich sind das Plattformen für jene die üben, besser werden wollen und Feedback benötigen, soweit klar. Aber bei der Masse kann das manchmal eben auch nerven. 
Vor kurzem habe ich einen Fanfilm entdeckt, der alles andere als stümperhaft gemacht ist. Wie der Titel des Beitrages bereits ankündigt handelt es sich um einen "Lord of the Rings" Fanfilm. Die Story: Aragorn sucht Gollum. Punkt. Reicht ja auch. Das Budget: 3000 englische Pfund. Hmmmmmmm - ob das was werden kann ? Viele kleine Fehler sind mir aufgefallen. Trotzdem ist der Film (Laufzeit ca 45 minuten) durchaus unterhaltsam und wer mit so wenig Geld solch ein Ergebnis erreicht, vor dem kann man nur den Hut ziehen. Eine gute Website mit Wallpapers, Forum und einer Menge Zusatzinformationen ist ebenfalls online.
Wer eine 2MBit Leitung aufwärts besitzt und eine gute Qualität bevorzugt kann sich im Anschluss hier den ganzen Film in High Definition anschauen. Aber nun endlich zum Trailer:



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Wissen ist Macht

Donnerstag, Mai 07, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Und Halbwissen ist gefährlich. Daher kommt 3/4 Wissen besser, insbesondere wenn es um eine Aufnahmeprüfung geht. Beim Spiegel ist der Wissenstest, welcher werdende Journalisten an der Henri-Nannen Schule jüngt ablegen mussten, zu jeder Kategorie hinterlegt. Wer Spaß daran hat darf sich nun einen Kaffee holen und sein bestes geben:
Außerdem sind auf der Website des Auswärtigen Amts einige PDFs hinterlegt, welche Beispielfragen für werdende Diplomaten bereit halten. Nicht von schlechten Eltern: Auf der rechten Seite der Website der Fachtestfragen und Sprachtests des Auswärtigen Amts für den "höheren (Auswärtigen) Dienst". Aufgeteilt in Geschichte, Allgemeinwissen, Recht und Volkswirtschaftslehre kann hier jeder erfahren was ein höherer deutscher Beamter wissen sollte.



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