The Greenpeace Guide...

Montag, Januar 11, 2010 / von Danielson / Kommentare (0)

. . . to greener electronics. Greenpeace ist seit ich denken kann ein Wort das als Synonym für "Widerstand" oder "Hergeschaut!" steht. Sicherlich ist nicht alles was Greenpeace macht dass gelbe vom Ei, jedoch schaffen es die grünen immer wieder mit außergewöhnlichen Aktionen in die weltweite Presse. Sie schaffen Aufmerksamkeit und sensibilisieren die Menschen für Themen, über die sich der 0815 Konsument für gewöhnlich eher weniger den Kopf zerbricht. Aktuelles Beispiel: Was für Materialien stecken eigentlich in meinem Handy ? Welche Rohstoffe werden verwendet, wo und vor allem WIE wurden diese gewonnen bzw. abgebaut ? Wenn man sich die Minen in Afrika anschaut, die Zustände die dort herrschen und den dortigen Umgang mit der menschlichen Würde , kann man sich schon fragen - ist der Hersteller meiner Wahl, welcher auch mein Geld zum Wachstum nutzt, einer der großen Einkäufer in besagten Minen ? Dort wird "Coltan" abgebaut, ein für die Elektronik Industrie unverzichtbares Roherz.
"Wer nicht mehr arbeiten kann, weil ihn die Maloche in der schwülen Hitze ausgelaugt hat, wird einfach geköpft oder erschossen."
Vieles mehr - wie zum Beispiel die verwendeten Plastikarten - fließen in die folgende Grafik ein. Wer mehr darüber erfahren möchte, sollte (wie bereits oben verlinkt) diesen Artikel bei Greenpeace nicht verpassen.



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Mit Vollgas in die Endzeit

Sonntag, Dezember 20, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Die Eisflächen der Polkappen sind voraussichtlich bereits 2015 so löchrig, das die Nord West Passage dauerhaft passierbar sein wird. Das verspricht gute Geschäfte für die Logistik Unternehmen, wird somit doch eine Menge Zeit gespart, um Güter von A nach B zu transportieren. Ohne Zweifel wird dieser Weg eines Tages von riesigen Öltankern benützt. Mal ganz abgesehen davon, daß auf der Route liegende Städte mit wenigen 1000 Einwohnern wohl enorme Zuwachsraten haben werden, kann sich jeder selbst ausmalen was ein Tankerunglück in diesem filigranen Ökosystem für Konsequenzen haben könnte.
Der Film "Home", welcher frei bei YouTube bereit steht, zeigt die Erde in eindrucksvollen Bildern (HD 720p) - nahezu alles aus der Vogelperspektive. (Screenshots folgen am Ende des Beitrages) In den ersten Minten wirkt das ganze wie eine aufgebrezelte BBC Dokumentation mit bemerkenswerten Aufnahmen. Nach einiger Zeit wird jedoch klar, was die Autoren bezwecken wollten. Nach der Entstehungsgeschichte des Lebens, der Freisetzung von Sauerstoff - was Millionen Jahre benötigt hat - wird der Mensch ins Spiel gebracht. Gebetsmühlenartig aber fesselnd wird anhand atemberaubender Aufnahmen demonstriert, wie der Mensch die Erde erobert hat und die Ressourcen, von welchen er inzwischen abhängig ist, in immer höherer Geschwindigkeit ausbeutet. Unwiederbringlich. Das Wort "bedrückend" bezeichnet es wohl am besten, was ich nach einer halben Stunde empfand. Es ist einfach bitter, mit welcher Nachhaltigkeit und Konsequenz der Mensch seine eigene Lebensgrundlage vernichtet.
Der Film war fertig angeschaut - ich setze mich in die Küche um eine zu rauchen und mache mir so meine Gedanken zu dem ganzen Thema. Im Radio laufen Nachrichten. Der Sprecher lässt verlauten: Die Kopenhagener Klimakonferenz ging ohne ein nennenswertes Ergebnis zu Ende. Die Staats- und Regierungschefs beendeten das Treffen mit dem Ergebnis, dass kein vertraglich festgelegter Beschluss gefasst wurde. Die von den Wissenschaftlern geforderten Maßnahmen wurden aber "zur Kenntnis genommen". Ein Armutszeugnis für die Menschheit.
Wer Interesse bekommen hat, hier kann jeder mal in "Home" reinschauen. Und wer das ganze lieber auf der eigenen Glotze genießt, findet mit diesem Tool eine Möglichkeit zum Download. Nun noch die Screenshots - anklicken zum vergrößern:
Viehzucht in den USA. Gras als Nahrungsmittel ist längst überholt.
Gewächshäuser in Spanien. Der "Gemüsegarten" Europas.
Holzwirtschaft und das Ergebnis in Haiti.



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Das Vogelproblem

Montag, März 23, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

"Die Kack Vögel sollen die Schnauze halten wenn ich schlafen gehe" - das hat mal ein mitfühlender Mensch gesagt, dem all jene zustimmen die sich die morgendlichen Pfeifkonzerte nicht so gerne anhören. Aber was ist schlimmer ? Eine Hauptstraße an der ab 4:45 Uhr in der früh ein 40 Tonner nach dem anderen vorbeirauscht - oder 1 Million Vögel, die sobald ein Lichtfunke am Horizont erscheint, der Welt erzählen wie lieb sie sich haben ? Eigentlich ist mir das Gezwitscher lieber, aber wenn man sich die lieben Vögelchen mal so einen ganzen morgen angehört hat und kein Auge mehr zubekommt, wird es eng mit der Zuneigung für das Federvieh. "Revier markieren" nennen das die Vögel, welche Nachts ihr Revier wechseln und dies am nächsten morgen auch jedem erzählen der es wissen muss. Ich gehöre da eigentlich nicht dazu, dachte ich. Scheinbar doch. Doch etwas ist auch gut an dem Naturkrach . . .



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Mighty Mushrooms

Dienstag, November 04, 2008 / von Danielson / Kommentare (0)

Im Karlsruher Hardtwald ist es ein echtes Vergnügen zu laufen. Ein schöner Wald, ausgezeichnet durch seine zentrale Lage und der schier endlosen Strecken, die einem Läufer das Herz buchstäblich schneller schlagen lassen. Jährlich zur Herbstzeit parkt an einem bestimmten Zugang zum Wald ein Fahrzeug eines lokalen Restaurants... Der Fahrer, gekleidet in Kochweste und Bundeswehrparka, schnappt sich sein Körbchen und marschiert geheimistuerisch querfeldein in die Pamba. Ein Pilzesammler also.
Nun sind manche Pilze nicht gerade preiswert und richtig zubereitet ein echter Gaumenschmaus. Daher sind Plätze an denen gute und viele Pilze wachsen ein gut gehütetes Geheimnis eines jeden Kochs, das nicht so ohne weiteres Preis gegeben wird. Anders im Falle eines Freundes, seines zeichens Hobbyfotograf und angehender Kommunikationsdesigner. Er hatte letzte Woche das Glück bei so einer Pilzetour in den hessischen Wäldern dabei zu sein. Die dabei gemachten Bilder sprechen für sich, hier eine kleine Auswahl. Der Vollständigkeit halber: die korrigierte Auflösung beträgt 1600 Pixel in der Breite und die Kamera war eine Canon EOS 400D. Die Wallpapers :



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OZ DISC | chapter 4 | Bibbulmun Track

Dienstag, Oktober 14, 2008 / von Danielson / Kommentare (0)

Passend zu den Planungen für 2009 sind wir nun bei Kapitel 4 angelangt, Trekking durch den australischen Busch. Bereits ausführlich hier erläutert, daher spare ich mir viele Worte - Film ab:



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Die Bronsons

Samstag, September 01, 2007 / von Danielson / Kommentare (0)

Zwei ziemlich coole Typen (Herr und Frau Bronson) und den Bau eines Erlebnisparks (?) für ihresgleichen gibt es auf der Homepage von Heiko Barth zu sehen:

[The Bronsons | click image to enlarge to 1024x580 pixel]



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Perfekt

Montag, August 20, 2007 / von Danielson / Kommentare (0)

...es ist lebenswichtig und elementar. Es erscheint dem menschlichen Auge schimmernd und gleitend, tiefblau und doch durchsichtig. Verlockend und tödlich kann es sein, zugleich zieht es einen lichtbrechend und funkelnd in den Bann und kommt unaufhaltbar und mächtig über einen herein.
[click image to enlarge]



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WOW

Montag, August 20, 2007 / von Danielson / Kommentare (0)

Zur Einstimmung auf die nächsten Monate - Bericht folgt - hier einige feine Sommer Desktop Wallpapers. Da es einen konstanten Sommer in Deutschland ja nicht mehr zu geben scheint hab ich mich mal auf die Suche nach einigen Impressionen gemacht und bin fündig geworden bei Desktop NEXUS, Andre Gunter Photography und natürlich skins.be. Nexus ist eine Seite im Blog Style, die zum hosten, tauschen und veröffentlichen von Desktop Wallpapers gedacht ist. Über die Label Funktion sind die Kategorien verlinkt und somit kommen echte Schmankerl zum Vorschein, die Größe ist individuell vor dem Download anpassbar. Ich persönlich finde das künstliche Vergrößern einer geringen Auflösung ziemlich unsinnig - manche werden jedoch in wirklich guter Qualität angeboten. Die Surfbilder wurden in Tahiti aufgenommen, beim legendären "Teahupoo". Zum Abschluss noch das Intro der Billabong Surf Odyssey, bei welchem die ganze Macht des Wassers deutlich wird.
[ Billabong Pro Tahiti Surf Contest | 2048x1353 pixel ]
[ Billabong Pro Tahiti Surf Contest | 1280x960 pixel ]
[ Billabong Pro Tahiti Surf Contest | 1600x1200 pixel ]
[ USA - Andre Gunter Photography | 1280x800 pixel ]
[ USA - Andre Gunter Photography | 1350x848 pixel ]
[ USA - Andre Gunter Photography | 1350x848 pixel ] [ Yamaha R1 | 1920x1200 pixel ]
[ Yamaha R1 | 1920x1200 pixel ]
[ Yamaha R1 | 1920x1200 pixel ]
[ The Simpsons | 1600x1200 pixel ]
[ Dream Team | 1024x768 pixel ]



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Konichiwa Okinawa

Sonntag, Februar 25, 2007 / von Danielson / Kommentare (0)

Silvester 2005 war ich mit einem Kumpel in Berlin, bei dieser Gelegenheit haben wir uns das riesige Salzwasser Aquarium angeschaut, das im Innenhof des Radison Hotels emporragt. Das Aquarium ist zylindrisch geformt und hat eine Höhe von 25 Metern, der Clou: Man kann mit einem Aufzug in der Mitte des Aquariums bis zu dessen Spitze fahren. Bis heute dachte ich eigentlich das es kaum was vergleichbares gibt auf der Welt. Bis ich auf dieses Blog gestoßen bin, hier gibts massenweise Bilder eines gigantischen Aquariums in Okinawa das Walhaie züchtet. Seht selbst.
New years eve 2005 a buddy of mine and myself visited the saltwater aquarium in Berlin, integrated in the inner court of the Radison hotel near Alexanderplatz. This 25 meter high watertank is formed cylindric - but the highlight is the elevator, which is positioned in the middle of that tank and used to drive slowly through it, to the top. So far i thought that there is nothing equal in the world, till i found a blog that is hosting images of an aquarium in Okinawa. Read on my dear.



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