„Der Schein trügt“

Samstag, Oktober 31, 2009 / von Madame libre-pensée / Kommentare (2)

ist der Titel eines unglaublich lehrreichen Beitrags im Rahmen des Thementages „Die Macht des Geldes“ am 04. Oktober 2009 auf 3sat gewesen. Ich möchte behaupten, dass ich nie einen sinnvolleren Beitrag im Fernsehen gesehen habe. Nach all der Euphorie nun die Begründung: Jeder kennt Sprüche wie „Geld regiert die Welt“, „Zeit ist Geld“ oder die lehrreichen Ermahnungen, dass das Geld, das man hat, der Schlüssel zur Freiheit ist und jedes, welchem man hinterher jagt, versklavt. Doch da wir alle mit Geld aufgewachsen sind und die Welt nicht anders kennen, können wir das nur abnicken und uns eventuell noch darüber echauffieren, wie ungerecht es in der Welt zugeht, betrachtet man sich die Verteilung des Geldes – das Gefälle von arm und reich. Gähn. Ausgelutschtes Thema. Doch die Eindrucksvolle Darstellung, dass nur und nichts anderes als Glaube – wie in einer Religion – an das Geld unser existierendes System aufrecht erhält, fasziniert: Das Geld, mit dem wir täglich handeln, weswegen wir arbeiten, auf dessen Vermehrung wir hoffen, ist ohne jeden Gegenwert. Kein Gold oder anderer Wertstoff im Gegenwert des Geldes ist irgendwo auf der Welt hinterlegt. Wir glauben an das Geld. Exakt wie Christen, Muslime, Buddhisten oder sonstige Glaubensvereinigungen an einen Gott glauben. Sogar die Sprache im Finanzwesen ist auf Glaube mit einer biblischen Sprache aufgebaut: So gibt es Schuldner, Gläubiger, den Kredit (Latein „Glaube“), die Messe und viele weitere Begriffe. Würden alle Religiösen aufhören, an ihren jeweiligen Gott zu glauben, ginge niemand mehr in die Kirche oder in ein sonstiges Gotteshaus. Würden alle Bewohner der Erde aufhören, an das Geld zu glauben – ja, was würde geschehen? Ich könnte doch durchaus einen Geldschein ansehen und sagen „Was soll ich jetzt damit? Die Wand tapezieren?“ Geld ist im Grunde nichts wert. Und doch haben wir durch Geld etwas geschaffen, das Dinge miteinander vergleichbar macht. Käme jemand sonst auf die Idee einen Liebesurlaub mit einem Auto zu vergleichen? Nein, aber wir haben ja Geld und das macht es möglich. Ist das negativ zu bewerten? Ja. Denn selbst Gefühle werden durch Geld gesteuert – das, um es nochmals zu erwähnen, in seiner Eigenschaft als Münze, Schein oder noch absurder: Kontoauszug keinen Wert hat und nur durch den Glauben eben jenen zugesprochen bekommt. Ich habe negative Empfindungen, wenn ich kein Geld habe, als hätte ein Gott oder eine sonstige Energie mich verlassen und umgekehrt wird es erst recht pervers: Um viel Geld zu haben, handeln Menschen unmoralisch, schleimen sich bei ihren Chefs ein, stehlen, betrügen, setzten ihre Prioritäten nach dem virtuellen Gewinn. Menschen lernen, dass sie einen höheren Wert haben, wenn sie im Besitz von Geld sind, haben Sex mit bestimmten Menschen, denn der Reiche ist anziehend, weil der Reichtum den Wert dieser Person in unserem Glauben erhöht. Sprich: unser gesamtes Leben, unsere Berufe, unsere Empfindungen, unser Wohlbefinden richtet sich nach diesem irrsinnigen Glauben. Und da wir eigentlich schon alles haben und langsam aber sicher die Jobs ausgehen, werden Bedürfnisse erzeugt, neue Marken geprägt, auf gut Deutsch: Aus Scheiße Geld gemacht. Wer braucht 15 verschiedene Waschmittel, Zahnpasten, Joghurtmarken, Spülmittel, Cremes, Sägen oder was auch immer zur Auswahl? Oder gar die unzähligen Finanzprodukte, die wir erwerben können? Es werden Wünsche, Sehnsüchte und Gier in uns erweckt und das andauernde Verlangen, mehr Geld besitzen zu müssen. Unser Leben richtet sich danach. Und dabei sind wir an einem Punkt angelangt, nach dem sich die Menschheit Jahrtausende lang gesehnt hat: Wir müssen kaum noch etwas mit unserer Hände Arbeit verrichten. Wir kommen nach Hause, schalten das Licht an – und es ist hell. Maschinen stellen so ziemlich alles her, was wir brauchen. Unser Essen kann mit einer Leichtigkeit gesät, geerntet und zubereitet werden. Die alten Griechen hätten sich gefreut. Wie viel mehr hätten die Menschen beisammen sitzen und auf dem Marktplatz mit ihren weißen Gewändern über das Leben philosophieren können, die Literatur, die Mathematik, den Sport und viele Künste intensiviert. Was eine Chance der Selbstverwirklichung wir doch hätten, würden wir nicht an einen so merkwürdigen Gott glauben. Acht Stunden und mehr am Tag arbeiten? Lächerlich! Wie viele Jobs sind denn bitte darauf aufgebaut, merkwürdigen Papierkram zu erledigen, der ausschließlich mit Geld zu tun hat? Auch wenn wir in unserem beschaulichen Deutschland nicht einfach beschließen können, das Geld abzuschaffen, so hoffe ich doch, dass das Bewusstsein der Menschen sich mehr darauf richtet, dass wir aufhören, unsinnige Jobs, Produkte und Sehnsüchte zu erschaffen, uns mehr auf das Leben konzentrieren, unsere wahren Gefühle und Fähigkeiten entdecken und den Menschen die Grundlage hierfür – etwa ein bedingungsloses Grundeinkommen? – zusichern. Welch eine Kultur, eine neue Zeit könnte entstehen! Und hier ist Teil eins des Beitrags, den ich nur wärmstens empfehlen kann:



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Moin! Die Neue stellt sich vor.

Samstag, Oktober 31, 2009 / von Madame libre-pensée / Kommentare (0)

Dieser Blog wird um einen Autor - meine Wenigkeit - reicher. Ich heiße Marisa, bin 26, lebe in Hamburg und hoffe, Euch mit meinen Beiträgen je nach Art bespaßen, anregen und bereichern zu können. Schreiben werde ich unter dem Namen Madame libre-pensée, weil mir die Freiheit des Denkens gefällt und ich probiere, das richtige damit anzufangen und umzusetzen. Ich freue mich natürlich über konstruktive Kritik und Diskussionen!

Datenschutz - Nachtrag

Mittwoch, Oktober 28, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Nach dem Erscheinen des letzten Beitrags "Datenschutz" und des Artikels auf Spiegel Online, kamen hier eine Menge Kommentare bzw. E-Mails an. Diese hätten unterschiedlicher nicht sein können: neben Kritik zu meiner Vorgehensweise und der Darstellung, dass dies ein Einzelfall ist und der Aufregung nicht wert, stimmten auch viele zu, dass dieser Vorfall nicht unter den Teppich gekehrt werden sollte und eine Veröffentlichung durchaus gerechtfertigt ist. 

Die Deutsche Bank reagiert

Um ca. 17 Uhr klingelte das Telefon, ein Mitarbeiter der Deutschen Bank war am Apparat. Nach einem Dankeschön für den Hinweis nannte mir der durchaus eloquente Anrufer der Zentrale in FFM eine interne DB Postadresse - an welche ich die Kontoauszüge schicken könnte. Er versicherte mir, dass dieser Vorfall intern die Runde gemacht hat, dass bei der DB über dieses Thema diskutiert wird, jedoch nicht nur in den entsprechenden Abteilungen sondern auch im Vorstand. 

Feedback

So. Und nun möchte ich auch noch was los werden. Der Artikel ist weder durch "künstliche Aufregung" entstanden, noch mit dem Ziel die Reputation der Deutschen Bank zu schädigen. Jeder macht Fehler, in jedem Unternehmen. Die Frage ist nur: Welche Konsequenzen werden aus den Fehlern gezogen? Es geht hier also um die Aufmerksamkeit der Verantwortlichen für das Thema Kundendaten und Datenschutz.

Was passiert, wenn ein Privatkunde der DB mit einem Stapel falsch zugeschickter Kontoauszüge in die Filiale spaziert und diese dort zurück gibt? Nun, mit Sicherheit vermag das keiner zu sagen. Ich wage jedoch zu behaupten, dass der Vorstand das mit höchster Wahrscheinlichkeit nie erfahren hätte. Mit Erscheinen des Artikels auf Spiegel Online wurde bei der DB dem Thema Datenschutz die Aufmerksamkeit geschenkt, die es verdient, das zeigt mir der Anruf aus Frankfurt. So und damit schließt sich meine Argumentation auch schon, Aufmerksamkeit wurde bei den Verursachern auf höchster Ebene erreicht und es wurde zum Thema gemacht. Das genügt mir. Da macht sich jemand bei der DB Gedanken zu diesem Thema und es wird nicht auf die leichte Schulter genommen. 

Ein "Einzelfall"

...was viele als Argument zum Zurücklehnen und Entspannen anführen, ist die Vermutung eines „Einzelfalls“. Das kann man zum einen in den Kommentaren, zum anderen im Spiegel Forum nachlesen. Allerdings: wie gering die Zahl derer ist, die den Artikel gelesen haben und sich dann noch die Zeit nehmen zu bestätigen, dass sie ebenfalls schon einmal falsch verschickte Post erhielten, kann sich jeder selbst denken. 

Und was den Vergleich zur Berichterstattung mit Bild.de betrifft - eigentlich wollte ich dazu nichts schreiben, da ich bitter lachen musste... Aber um das klar zu stellen: Die Artikel der Bildzeitung und noch schlimmer: bild.de - sind gespickt mit Vermutungen, Interpretationen und oftmals falschen Tatsachen inkl. verdrehten Aussagen der Beteiligten und unzensierten Bildern/Dokumenten. All das ist hier nicht der Fall und ganz nebenbei gibt es hier auch keinen Trieb mehr „Exemplare“ an den Mann zu bringen. Den Artikel mit Bild.de in Verbindung zu bringen ist also eher ein wenig lächerlich.



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Datenschutz

Dienstag, Oktober 27, 2009 / von Danielson / Kommentare (21)

Vor knapp 2 Wochen erhielt ich Post von der Bank meines Vertrauens - die Deutsche Bank. Ein DIN-A4 Umschlag, gefüttert mit meinen Kontoauszügen der letzten Monate. Da ich versäumt hatte nach dem diesjährigen Umzug der DB meine neue Adresse mitzuteilen wunderte ich mich nicht weiter, ein üblicher Service der Banken die zuerst nicht zustellbaren Kontoauszüge bei bekanntwerden der neuen Adresse nachzusenden. Also blätterte ich kurz durch und war bereits im Begriff das ganze zu den "Akten" zu legen als mir ein ungewöhnlicher Name ins Auge sprang, inkl. Anschrift. Klingt griechisch. Hmh, seltsam, ich blätterte weiter und nach einer Weile wurde mir klar was die Deutsche Bank da verschickt hatte:
Kontoauszug einer fremden Familie - bei der DB gibts das frei Haus: klick
Nicht nur meine Kontoauszüge, sondern auch gleich zusätzliche 38 Seiten einer Familie aus Rüsselsheim. 38 Seiten Kontoauszüge, Tages- und Quartalsabschlüsse, Eingänge inkl. BLZ, Kontonummer, Name und Anschrift. Herzlichen Dank, mein Vertrauen habe ich wohl in die falsche Bank gesetzt. Das der Datenschutz in Deutschland an allen Enden und Ecken bröckelt ist nichts neues, wenn man aber so etwas schwarz auf weiß im eigenen Briefkasten liegen hat, macht man sich schon so seine Gedanken. Was ist zu tun ? Im idealen Fall diesen Pfusch der Deutschen Bank verwenden, um darauf hinzuweisen, das alles was mit Kundendaten zu tun hat SENSIBELST zu behandeln ist. Der Kunde ist Bauer König - und dessen Daten sollten mit höchster Priorität geschützt und dementsprechend behandelt werden. Die Banken nehmen den Verbrauchern tagtäglich viel Geld für Vorgänge ab die meiner Meinung nach unter der Sparte "kostenloser Service" laufen müssten. Buchungen werden elektronisch vollzogen, im Bruchteil einer Sekunde werden die notwendigen Daten bei einem Vorgang übermittelt. So eine Infrastruktur kostet natürlich viel Geld - dennoch: die Gebühren sind teilweise massiv überzogen. Einem DB Kunde werden 5,99 € aus der Tasche gezogen, wenn er Geld bei einer Sparkasse abhebt. Das mag nun bei der Sparkasse liegen, das kann ich nicht beurteilen. Fakt ist jedoch das es zuviel ist, der Leistung keinesfalls entsprechend. Diese Einnahmen könnte man beispielsweise im Datenschutz investieren. Das fängt bei Personal an und hört bei der Wartung von Sortiermaschinen lange nicht auf. 
Ich bin jedenfalls gespannt, was die Deutsche Bank zu Ihrer Lieferung meint. Stay tuned.



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Die sanfte Spritze

Dienstag, Oktober 13, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

"Vergeblich suchen die Beamten eine Vene für die tödliche Injektion. Erst treffen die Wärter nur den Muskel, dann versuchen sie es am anderen Arm, der Katheter bricht ab. Brooms Arme schwellen an, der 53-Jährige schreit und wirft den Kopf hin und her. Mit feuchten Tüchern versucht eine Krankenschwester, die Schwellungen zu lindern. Die Wärter stechen den Häftling in Knöchel und Beine, am Ende trifft die Nadel den Knochen. Broom hat unerträgliche Schmerzen - und will den Henkern sogar helfen, um die Pein endlich zu beenden. Mehr als zwei Stunden und 18 Einstiche später wendet sich die Gefängnisleitung endlich an den Gouverneur von Ohio. Dieser ordnet einen Aufschub an. Bis heute ist unklar, ob die Hinrichtung ein zweites Mal vollzogen wird."
Ein Auszug aus einem Artikel über die Geschichte der Todesstrafe in den USA auf einestages



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Wirtschaftspolitik

Samstag, Oktober 03, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

...und damit verbundene Begriffe, verständlich erklärt anhand von zwei Kühen:
Christdemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken Ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.
Sozialist
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihre Nachbarn bei der Tierhaltung zuhelfen.
Sozialdemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.
Freidemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?
Kommunist
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.
Kapitalist
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.
EU-Bürokratie
Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt Ihnen beide ab, bezahlt Ihnen dafür eine Entschädigung, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen auch dafür eine Entschädigung und schüttet die Milch dann in die Nordsee.
Amerikanisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Si hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.
Französisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.
Japanisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.
Britisches Unternehmen.
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.
Italienisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist schön.
Deutsches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere re-designed, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 240 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.
Herzlichen Dank an: professio



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Glotze

Freitag, Oktober 02, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Nachdem auch ich dem momentanen herrschenden LCD Kaufrausch nicht mehr wiederstehen konnte und erfolgreich meiner Sony Abhängigkeit Tribut gezollt habe, gibts hier nun einen Fernseher zuviel im Wohnzimmer. Wer also noch ein günstiges Gerät bzw. einen Zweitfernseher sucht, wird hier für 50 Euro fündig:
Das Gerät hat keine gravierende Gebrauchsspuren, der Gehäuse Zustand ist gebraucht aber gut. Noch immer liefert der mit einer Trinitron Röhre ausgestatte Sony ein tiefes Schwarz und ein scharfes Bild. Für kontrastreiche Bilder und satte Farben sind die Trinitrons ja bekannt und das bietet er auch heute noch. Die Scheibe hat keinerlei Kratzer und die Lautsprecher funktionieren einwandfrei. Die technischen Daten:
Sony Trinitron KV29FX30E
Schirm: 70 cm (diagonal, sichtbar)
Anschlüsse vorne: S-Video, Cinch Video, Cinch Audio
Anschlüsse hinten: 2 x Scart (inkl. Ausgang), Cinch Audio
Lautsprecher: 2 x 14 Watt Stereo
Abmessungen: 746b x 569h x 516t  mm
Bei Interesse: derturm@gmail.com



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DSL light

Donnerstag, Oktober 01, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Wenn es nach der Geschwindigkeit der Internetverbindung geht, hätte ich vergangenen Sonntag FDP wählen müssen. "Für alle die mehr wollen" lautet ein Slogan der Arbeitgeberpartei. Dem kann ich nur zustimmen, ich will mehr und da bin ich nicht alleine... Wiesbaden ist die Landeshauptstadt des Bundeslands Hessen. Mit 287000 Einwohnern eine so genannte "Großstadt" und zu guter letzt liegt Wiesbaden im Rhein Main Gebiet, einer der wirtschaftlichen Grundpfeiler Deutschlands. Wer nun glaubt das ein Ort wie Medenbach, sage und schreibe 9 km entfernt von Wiesbaden, nicht nur auf dem Papier zu Wiesbaden gehört, sondern auch in Sachen Infrastruktur, der hat sich geschnitten. Eine Geschwindigkeitsmessung im Ortskern:
Wenn ich diese Zahlen sehe, bekomme ich jedesmal ein leichtes Zucken im rechten Mittelfinger. Wem diese Zahlen nun nichts sagen: Es ist jämmerlich langsam. Es ist so langsam, das ein (langsames) abrufen von Emails und gleichzeitiges (langsames) surfen im Netz schlichtweg nicht möglich ist. Ein Video oder ein größeres Bilderpaket auf einen FTP Server in Frankfurt hochzuladen ist eine Tortur, für 100 MB wartet man im Durchschnitt rund 3,5 Stunden. Und während dem ist die Leitung nicht brauchbar. You Tube Videos sollte man bitteschön 10-20 Minuten vor dem Anschauen laden, sonst darf man nach 20 sekunden eine Kaffeepause einlegen. An Videos in scharfer HD Qualität ist da mal gar nicht zu denken. Am besten die Seite schon am Vorabend aufrufen, dann sollte das am nächsten Tag mit dem anschauen klappen...
Eine Aussage der Telekom DSL Hotline am 1.10.2009: "Die Telekom plant in den nächsten 12 Monaten kein Ausbau der DSL Versorgung. Weiterhin wird aber DSL light verfügbar sein." Und das ist, milde ausgedrückt, eine Lachplatte, denn die Telekom hat nach jahrelangem Kampf des Ortsvorstehers folgendes Angebot gemacht: Die Stadt unterschreibt eine Bürgschaft von 15.000 Euro und 451 Neukunden müssen sich registrieren. Damit wäre die Telekom wirtschaftlich (doppelt) abgesichert und der Ausbau könne beginnen. Diese Bedingung wurde erfüllt. Doch diesen Sommer machte die Telekom einen Rückzieher. Wieso ? Hm. In ganz Deutschland wurde der Ausbau gestoppt. Aber warum das denn ? Klare Sache: Die Bundesnetzagentur verweigert der Telekom eine Erhöhung der Durchleitungsgebühren für Konkurrenten. Meine Meinung: Hier werden tausende Gemeinden als Druckmittel benützt, um die Profite der deutschen Telekom in die Höhe zu schrauben. Die wahre Aussage der Telekom müsste lauten: "Gebt uns die Erlaubnis mehr für unsere Monopol Leitungen zu verlangen, dann binden wir auch kleinere deutsche Orte an das DSL Netz an" Die Bonuszahlungen der Vorstände und die Dividende der Aktionäre liegen hier in der Waagschale bei der Telekom - und die wiegen offensichtlich weitaus mehr, als irgendwelche Zusagen an kleine Gemeinden.



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Wenns mal wieder länger dauert....

Sonntag, September 27, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

...um aus dem Bett zu kommen....

- oder -

Ihr in einer lustigen WG wohnt, in der ihr euch morgens (es ist 7:30 Uhr, ihr seid bereits seit 2 Stunden wach) auf der Nase durch die Wohnung bewegt um eventuelle Langschläfer nicht zu wecken...

...dann kann ich euch die neueste Entwicklung aus der Reihe "Nerds stellen vor" empfehlen. Gut erklärt und für jeden nachvollziehbar, gibt es hier eine Bauanleitung für den ultimativen Morgengruß. Da lacht der Frühaufsteher und schlägt sich vor Freude auf beide Schenkel:



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Enthüllt: Deutschlands dümmste Wähler

Freitag, September 25, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)




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wOrtSpieLe

Dienstag, September 22, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Das Jahr ist noch lange nicht vorbei. Dennoch haben wir viele neue Wörter gelernt und auch, wie man diese so verpackt das sie nicht das bezeichnen um das es geht, sondern das, was sie gerne sein würden. Vermerkelt und Versteinmeiert, sozusagen. Es gibt zahlreiche Beispiele: "Rettungsschirm", "Vorratsdatenspeicherung" "Gesundheitsfonds".... Wir beschränken uns jedoch auf die Top 3 - der bisher niedlichsten Wortspiele 2009:

1. Abwrackprämie zur Rettung Unterstützung deutscher Automobilbauer
= "Umweltprämie"

2. Der Krieg in Afghanistan mit ca. 1300 gefallenen Soldaten
= "Mission in Afghanistan" Optional zu verwenden: "Einsatz in Afghanistan"

3. Ackermanns 40.000 Euro Geburtstagsfeier im Kanzleramt
= "Besprechung im Umfeld eines Geburtstages"



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Wie, keine Ampelkoalition ?

Montag, September 21, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)




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Retro Gold

Montag, September 21, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Nicht alles ist Gold, was glänzt. Oder so. Old School Zocker der Marke "Wolfenstein 3D" oder "Duke Nukem" wissen was nun kommt: Bei vielen modernen Spielen erdrückt die Flut von grafischen Details den Spielspaß. So manches nagelneue Spiel auf einem 24 Zoll TFT mit Ultra-High-Res Auflösung in Full HD - kommt an den Spielspaß eines Dukes mit, für heutige Begriffe, grauenhafter Grafik nicht einmal annähernd ran. Was waren das für Zeiten. DAMALS, ja, damals war es ja schon fast ein Privileg an einem funktionierendem (!) 6 Personen LAN mit güldener BNC Verkabelung und eigenem Pentium 1 PC teilnehmen zu dürfen. ISDN war das Maß der Dinge und an ein Messen der Künste via Internet, war kaum zu denken bzw. für einen Schüler so gut wie unbezahlbar...

Also trafen wir uns in einem leerstehenden Elternhaus zur Ferienzeit und nach 1-2 Tagen lief das Netzwerk dann auch schon. Geht. Geht nicht. Geht. Geht nicht.... Geht ! Dann wollen wir mal. Der Kühlschrank war randvoll bestückt mit Pizza, Cola und sonstigem Junkfood, das Wohnzimmer der Eltern war bereits umgebaut zur Kommandozentrale und die wichtigsten beiden Schauplätze waren bereit, um über das nagelneue Betriebssystem von Microsoft, Windows 95 (via Floppydisk installiert) gestartet zu werden: Zum einen Duke Nukem, das schnelle "3D" Spiel *hüstel*, in dem man sich entweder als Einzekämpfer oder in Teams das komplette Arsenal neuzeitlicher Waffentechnik gegenseitig um die Ohren jagte. Alternierend und ebenso packend gab es tagelang andauernde, vorwiegend taktisch geprägte Schlachten im Klassiker "Command & Conquer - Alarmstufe Rot". Wer koaliert mit wem ? Setzt der Gegner auf eine Armee zu Land, zu Luft oder hat er deine Basis gar schon mit zahlreichen U Booten ins Visier genommen ? Die trügerische Ruhe aus dem zweiten Stock ist verdächtig. An schlafen dachte eigentlich keiner, huch wir haben ja schon Donnerstag, naja vielleicht mal duschen gehen. Später. Wenn ich diesem Bastard aus dem zweiten Stock endlich gezeigt hab wo der Bartl den Moscht holt...

Wer sich Mitte der 90er Jahre ebenfalls den Weg durch schattige Gewölbekeller mit Schrotflinte und Panzerfaust freigebombt hat,ist beim Senior Gamer an der richtigen Adresse. Ein Auszug:

"Früher, ja früher ... da haben wir die 16 Farben der EGA-Palette noch von Hand oben in den Bildschirm nachgefüllt. Die ganz Harten, die Unbeugsamen, die malten das Geschehen auf dem Bildschirm noch in Neongrün oder Bernstein nach, gemäß den Vorgaben eines Neunnadel-Ausdrucks. Jahaaaaa, damals ... da mussten wir jedes Pixel noch im dicksten Schneesturm, bergauf und barfuß einzeln in die CPU schieben. Die Jugend von heute weiß doch gar nicht, wie gut sie es eigentlich hat ... "



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Al-Quaida

Samstag, September 19, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Am Freitagabend veröffentlichte die Terrorvereinigung Al-Quaida ein Video. Das tun die Herren öfters, jedoch ist es diesesmal für Deutschland von ganz besonderem Interesse. Denn noch nie wurde dabei so konkret mit Terroranschlägen gedroht - in Bezugnahme auf den Ausgang einer bevorstehenden Bundestagswahl. Der Sprecher ist "Bekkay Harrach". Mit Anzug, Krawatte und einem feierlichen roten Vorhang im Hintergrund, spricht er langsam und eindringlich seine Verse herunter. Die Videos kann sich jeder selbst anschauen, siehe unten. Hier einige Auszüge, welche das wesentliche wiedergeben:
"Am 27. 9. ist eine Stimmabgabe weitaus mehr, als nur eine Wahl zwichen Mann und Frau. (...) Entscheidet das deutsche Volk sich jedoch für die Fortsetzung des Krieges dann hat es sein eigenes Urteil gefällt und obendrein der ganzen Welt demonstriert, das in einer Demokratie die Zivilisten doch nicht unschuldig sind. "
"Es liegt einzig und allein in eurer Hand. Was würde das deutsche Volk davon halten, seine Soldaten aus Afghanistan abzuziehen und somit den Frieden und der Sicherheit in Deutschland eine Chance zu geben und Afghanistan dem afghanischen Volk zu überlassen ? Andernfalls wird es für das deutsche Volk ein böses Erwachen geben."
Zum Abschluss bittet Harrach alle jugendlichen Muslime in Deutschland:
"Sollte der Dschihad in Deutschland beginnen so lasset zuerst Al Quaida machen. Wenn danach noch Bedarf sein sollte und wir zur nächsten Phase übergehen müssten, dann werden wir euch mitteilen was jeder von euch tun kann."
Hier nun die drei Videos, welche momentan (noch) auf YouTube online stehen:



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Dodge Charger

Freitag, September 18, 2009 / von Danielson / Kommentare (1)

Ein Klassiker und für viele das schönste Auto, das die Automobilindustrie in über 100 Jahren auf die Straße gebracht hat. Dieses waschechte Muscle Car kam mit Motoren die Hubraum von bis zu 7,2 Litern boten - was einen bulligen, kernigen Sound geradezu erzwingt... Das Bild ist in Fremantle entstanden, einer ansehnlichen Stadt südlich von Perth, an der australischen Westküste. Das Nummernschild teilte mir mit: 
"Real Ride"



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Jede Zelle...

Donnerstag, September 17, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Schlechte Laune ? Dann hilft Ihnen vielleicht der Körperzellensong weiter. Naja. Schauen wir doch mal was es im "Mehrwertfernsehen" für krasse Leute gibt:



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Neuer Killerspieler

Donnerstag, September 17, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

In Ansbach (Bayern) ist es heute morgen zu einem Amoklauf Vorfall an einer Schule gekommen. Ein 19 jähriger warf Brandsätze in das "Gymnasium Carolinum", dabei wurden 4 Schüler verletzt - nicht lebensgefährlich. 
Der Täter wurde von der Polizei angeschossen und festgenommen. 
Man darf gespannt sein ob, bzw. wie die Medien das in den nächsten Tagen zu einem neuem Mega Amoklauf aufbauen. Mit 90 %iger Wahrscheinlichkeit ist der Täter ein Spieler von Ego Shootern (genau, das sind die bösen Killerspiele) und darin liegt natürlich auch die Ursache.
Quelle: sueddeutsche



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Die Schule von Athen

Donnerstag, September 17, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)

Dieses antike Gemälde mit dem Titel "Die Schule von Athen" dürfte nur sehr wenigen ein Begriff sein. Auch ich bin so ein Kunstbanause..."hübsch siehts aus. Und detailreich, viel zu entdecken. Joar." Hier gehts zu der großen Variante.
Nun richten wir unseren Blick mal auf einen bestimmten Teil des Gemäldes: Unterhalb der rechten Statue lehnt ein Mann an der Wand und schaut seinem in rot gekleideten Kollegen beim schreiben zu:
Klingelts ? Nein ? Nun, sollten Sie zwischen 1970 und 1985 geboren sein, könnte man das nun nur damit entschuldigen, das Sie in Ihrer Jugend kein Fan von Rockmusik waren. In diesem Fall fahren wir fort und bearbeiten diesen Bildausschnitt mit einigen Filtern, vielleicht sind wir dann soweit:
JETZT aber ? Genau. Ein Albumcover der Band Guns n Roses. Heute ist Jahrestag, vor genau 18 Jahren wurde das extrem erfolgreiche Doppelalbum "Use your Illusion" veröffentlicht. Ca. 35 Millionen verkaufte Exemplare sprechen für sich. Es war DER sound schlechthin, zumindest an meiner Schule musste man diese Alben einfach in seinem Walkman am Start haben. Auch der Aufkleber auf den CDs hatte seinen Reiz:
"This Album contains language wich some listeners may find objectionable. They can F?!* OFF and buy something from the New Age section."
Das klang damals genau nach meinem Geschmack, deutlich rebellisch und als "you could be mine" auch noch der Soundtrack zu "Terminator 2" wurde, mutierte dieses Album nicht nur in meinem CD Regal endgültig zum Heiligen Gral. Leider wars dann auch mit den Jungs aus Los Angeles, nach "Spaghetti Incident" war Feierabend. Dachten alle. Am 22. November 2008 erschien, nach jahrelangen Gerüchten, doch noch ein Album unter dem Namen "Guns n Roses": Chinese Democracy. Dazu lassen wir einfach mal die Aussage des Rock Hard Magazins stehen:
„....ein riesengroßer Haufen Scheiße, für den sich kaum jemand interessieren, geschweige denn begeistern würde, wenn (...) nicht dieser Bandname draufstehen würde (...)“
So oder so ähnlich empfand ich das auch. Schade drum. Dennoch, "Use your Illusion" wird wohl für immer in vielen Köpfen DAS Gitarren Album ihrer Jugend bleiben. Da werd ich doch gleich mal schauen wo die CD abgeblieben ist....



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Bilderrätsel

Donnerstag, September 17, 2009 / von Danielson / Kommentare (0)



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Emergency

Donnerstag, September 17, 2009 / von Danielson / Kommentare (1)

Und noch ein Nachtrag zum Thema Gewalt in der S-Bahn München: Die Notrufsäule, welche in der besagten Nacht am nächsten aufgestellt war - ist seit fünf Jahren außer Betrieb. Da fehlen mir eigentlich die Worte. Vorweg: Es hätte dem Opfer nichts gebracht, die Notrufe gingen via Handy bei der Polizei ein. Aber mal so rein prinzipiell......
Wer ab und an mit dem Zug unterwegs ist und des öfteren auch mal an einem Regional Bahnhof in Wartestellung war, dem dürfte der seit Jahrzehnten fortschreitende Verfall der "Ausstattung" nicht entgangen sein. Aufgrund moderner Technik und Kosteneinsparung verweisen die kleinen Bunker, in denen früher Personal saß und Tickets verkaufte bzw. Fahrplanauskünfte gab. Automaten und Pläne ersetzen solche antiquierten Angestellten Verhältnisse. Also ist Einsamkeit angesagt, insbesondere das warten auf die letzten Züge gegen 1 Uhr Nachts verbringt man alleine auf dem Bahnsteig. Wann immer ich jedoch so eine Notrufsäule sah, überkam mich ein Gefühl der Sicherheit. Es ist eben einfach ein guter Gedanke zu wissen das WENN hier einer ein Problem hat - die Notrufsäule ein verlässlicher und schneller Rettungsanker darstellt.
In diesem Fall war es nicht der Verfall, sonder ein vertragliches Problem zwischen der Deutschen Bahn und dem Betreiber BOB - Bayerische Oberlandbahn. Der BOB Chef Heino Seeger hofft nun, das die Säule bis 2010 in Betrieb gehe. Na dann wünschen wir viel Erfolg bei den Vertragsverhandlungen.



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