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Sehr selten schafft es eine US Serie auf meine persönliche Mattscheibe, meistens eben verspulte Science Fiction. King of Queens, oder Desperate Housewives, was so viele lieben, ist für mich einfach nicht auszuhalten. Ab und an jedoch gibt es doch eine Serie die auch ohne LOST Faktor in den Bann zieht. So eine Serie ist beispielweise "Californication". Inzwischen wurde der Hauptdarsteller, David Duchovny, mit einem Grammy für seine Rolle als Hank Moody ausgezeichnet.
"Der erfolgreiche, aber unproduktive Schriftsteller Hank Moody lebt in einem Meer nutzloser Muschis und Drogen, will aber Karen, die Mutter seiner 13-jährigen Tochter, zurück gewinnen." Diese Beschreibung gilt für einen ziemlich entspannten Typen, der von New York nach Californien gezogen ist. Ein Denker, der über vieles lacht und auf wenig Wert legt. Gutaussehend, cool und mit einem scheinbar dicken Geldbeutel ausgestattet (auch durch die erste Verfilmung seines Buches) lebt er in den Tag hinein, bemitleidet sich selbst ein wenig und schleppt im 24 Stunden Takt attraktive Frauen ab, die ihm mehr oder weniger über den Weg laufen. Nebenbei führt er einen verbalen Krieg gegen den neuen Freund seiner (noch) Ehefrau und kümmert sich um seine Tochter. Hanks Auto ist ein Porsche 911 Cabriolet (Baujahr 89-93 ?) in schwarz. Auf californischen Küstenstraßen ist dieses Auto ein absoluter Traum und passt mit seinem in den ersten Folgen demolierten Scheinwerfer (egal ?) auch punktgenau zum Charakter unseres Schriftstellers. Das ganze ist kombiniert mit seinem verspulten Agenten, der versucht ihn auf die profitable Schriftstellerbahn zu lenken, jedoch selbst eine Schraube locker hat und in so mancher Folge der ersten Staffel für Chaos sorgt.
Es gab bereits einen Film mit dem Titel Kalifornia, mit David Duchovny und Brad Pitt in den Hauptrollen - ebenso empfehlenswert wie außergewöhnlich und einige Zeit for der Serie Akte X. Im allgemeinen hebt sich Duchovny mit dem folgenden Abschnitt seines Lebenslauf aus der Masse der Schauspieler heraus (Wiki Auszug): "...David Duchovny war eigentlich im Begriff, an der Universität Yale seinen Doktor in englischer Literatur zu machen, als er zur Schauspielerei wechselte. Zwischen seinen Pflichten als Unterrichtsassistent und der Arbeit an seiner Dissertation zum Dr. phil. („Magie und Technologie in zeitgenössischer Poesie und Prosa“) nahm Duchovny Schauspielunterricht. Duchovny gab schließlich der Schauspielerei den Vorzug vor der Wissenschaft und kehrte der Universität den Rücken, ohne seine Arbeit dort zu beenden...:"
Die Serie startet im deutschen Free TV ab Herbst auf RTL II und ist bereits auf DVD erhältlich (UK Version). Es grenzt für mich schon an ein kleines Wunder das RTL II in diesem Fall schneller war als Pro7. Abgesehen davon, das die englische Original Tonspur die deutsche um Längen schlägt (mal wieder) kann ich jedem empfehlen im Herbst ausversehen auf den RTL Ableger zu schalten. Dann ist der Sommer in Deutschland mal wieder vorbei und die Atmosphäre der Serie zieht doppelt rein. Hier die erste Szene der ersten Folge:
Labels: californication, david duchovny
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Wenn man sich nun vorstellt, das so ein Laden halb Deutschland (ZDF, BILD, FAZ, Stern, Spiegel, diverse deutsche Großunternehmen, usw usw ..... ) mit Meinungsumfragen, Analysen und neuesten Erkenntnissen versorgt, frage ich mich doch ernsthaft, inwieweit man den kleinen Kästchen, Statistiken, Umfrageergebnissen und Grafiken in Magazinen, Websites und Fernsehsendungen seinen Glauben schenken darf.
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"Um Straßenschäden zu minimieren, wird der Nachwuchs am Simulator geschult." Das sollte man auch bei 55 Tonnen kombiniert mit 1500 PS. Ein interessantes wie auch amüsantes Video über die Panzerfahrschule der Bundeswehr ist bei Spiegel Online zu finden (3 x 5 minuten). Wer sich anschließend die Frage stellt für was ein Leopard II alles taugt, findet bei Wikipedia einen sehr ausführlichen und sauber strukturierten Artikel.
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„Nur wenige Menschen sind klug genug, hilfreichen Tadel nichtssagendem Lob vorzuziehen.“ François Duc de La Rochefoucauld
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Hier mal wieder ein lustiger Auszug aus den Annalen der deutschen Gesetze. Heute: Das BGB. Man beachte § 90a Absatz 3 . . . §90 Begriff der Sache. Sachen im Sinne des Gesetzes sind nur körperliche Gegenstände §90a Tiere (1) Tiere sind keine Sachen. (2) Sie werden durch besondere Gesetze geschützt. (3) Auf sie sind die für Sachen geltende Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwa anderes bestimmt ist.
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The STS61A mission - the first dedicated West German Spacelab - saw the Challenger liftoff at 12 Noon EST, Oct. 30, 1985. The 22nd launch in the Shuttle program and the countdown and ascent to orbit went flawlessly.
The eight-person crew was the largest ever to fly a sizeable spacecraft at one time. The crew included Henry W. Hartsfield, commander; Steven R. Nagel, pilot; Bonnie J. Dunbar, James F. Buchli and Guion S. Bluford, mission specialists, and three payload specialists Ernst Messerschmid and Reinhard Furrer of West Germany and Wubbo Ockels from the ESA, a citizen of The Netherlands.
The primary objective of the mission, officially designated Spacelab D1, was to conduct a series of experiments relating to materials processing. This fourth Spacelab mission was the first Shuttle flight to be largely financed and conducted by another nation. NASA was responsible for operation of the Shuttle and for safety and control functions, controlling the flight from the Mission Control Center in Houston. West Germany was responsible for the Spacelab scientific research. The flight crew, on 12 hour shifts, worked closely with ground controllers at the German Space Operations Center at Oberpfaffenhofen near Munich.
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Dieses beliebte Spiel aus meiner Jugend bezeichnet das Motto vieler Studenten im 1. Semester Medienmanagement. Es geht nicht mehr darum eine gute Note zu erzielen, das Ziel ist lediglich den "Schein" zu erhalten und damit die Prüfung zu bestehen. Eine 4 - ausreichend, ist das Minimalziel das dabei erreicht werden muss. Verständlich - bei einem Prüfungsmarathon von 10 Klausuren in 10 Tagen zum Ende des ersten Semesters. Brabbelt man Dienstagabend noch Steuergesetze und Abgabenverordungen vor sich hin, beschäftigt man sich Mittwoch intensiv mit Urherberecht und Analog/Digital Wandlung von Tonaufnahmen. Wenn man angerufen wird und nach seinem befinden und seiner Zufriedenheit in Bezug auf Wohnung / Studium gefragt wird, antwortet man mit den entscheidenden "Standortfaktoren" der Innenstadt Wiesbadens . . .
Die Hirnwäsche läuft also im Schleudergang, wer immer schön brav lernt und keine Freundin hat, fragt sich nach einer unheimlichen Begegnung mit einer "Frau" im Lidl Supermarkt was dieses Wesen wohl für seltsame Ausbeulungen unterhalb des Halses (Aussage eines Kommilitonen) hatte. Verspulter Typ. Und weiter gehts - die Welt wartet nur darauf in kleine Kästchen eingeteilt zu werden, es wird wieder das ganze Wochenende definiert, bestimmt, unterschieden und formuliert. Ausgesiebt wird hier in Wiesbaden. Die Fleißigen werden von den Dauerkiffern getrennt, die Streber von den Chillern und letztendlich wird versucht, die Menschen welche eine Abneigung gegen jene haben, die der Meinung sind das man Lebenserfahrung auf Stapeln von Papier zusammenfassen kann aus dem Studium zu kicken. Hart ausgedrückt, aber diesen Eindruck kann man beinahe gewinnen hier. Was will ich eigentlich sagen mit diesem Bericht ? Kein Plan. Null Plan. Aber ich bin mir sicher : die Makroökonomie arbeitet im Gegensatz zur Mikroökonomie mit aggregierten Größen. Das bringt uns vorwärts.
Labels: studium
Ein Auszug aus dem §40 der Abgabenverordnung (Steuer / AO):
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Man gehe auf google.de und tippe folgendes ein: "Gewerbeschein Wiesbaden". Ergebnis auf Platz 9:
"Wir suchen fleissige Schreiberling in Heimarbeit"
- - Tafficreiche SMS Chats
- Eine qualifizierte und kostenlose Einarbeitung, Schulung, sowie eine Betreuung per Yahoo und Telefon
- Pünktliche Auszahlung (immer bis zum 25. des Folgemonat)
- Kostenlose Schulungsunterlagen und Software
- - Einsatzbereitschaft, Freude, Kreativität und Fantasie
- 20 Stunden setzen wir voraus, sowie die Bereitschaft am Wochenende oder mal in der „Nacht“ zu schreiben
- Lernbereitschaft sowie eine schnelle Auffassungsgabe
- Gewerbeschein und Steuernummer
- PC mit einer Internetverbindung und die Fähigkeit den PC (Softwareinstallationen) zu bedienen.
- Flinke Finger und die Fähigkeit sich schnell ich in gewisse Situationen einzulesen (ernste Themen, stark erotische Dialoge)
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